Es ist Urlaubszeit! Nach zwei Jahren Reisebeschränkungen aufgrund der Pandemie können wir jetzt ein Stück weit die Freiheit und Freude geniessen, wieder unterwegs zu sein und coole Destinationen zu entdecken!

Aber dennoch hat uns die ganze Situation die Zerbrechlichkeit unserer Existenz und die Notwendigkeit, mehr zu tun, um unseren Planeten, unsere Heimat, zu schützen, bewusster gemacht! Wir sind noch sensibler geworden für die Dringlichkeit zu handeln!

 

Mindfulness Ecoresponsible Travel Ugh Whyte Sustainability

 

Ökologische und ökonomische Erwägungen wirken sich auf unsere Kaufentscheidungen und allgemeinen Gewohnheiten aus. Viele von uns überdenken die Art und Weise, wie wir Dinge tun: bleibt man diesen Sommer vielleicht lieber zu Hause und geniesst die lokale Gastfreundschaft und Kulinarik, oder achtet man bei Auslandsreisen doch gezielt auf umweltfreundliche Hotels.

Und zur Wahl der Fortbewegung: vielleicht kein Flugzeug nehmen, sondern öffentliche Verkehrsmittel, Carsharing oder ein eBike mieten?

Zu Hause oder unterwegs ist die Reduzierung von Plastikmüll in den Sommermonaten ein Hauptanliegen: weggeworfene Flaschen und Bestecke verschmutzen Festivalgelände, Campingplätze, Seeufer und Strände…

Wie man dem entgegenwirkt und gleichzeitig den Sommer umweltbewusster und unbeschwert geniessen kann, ist Thema dieser „Midweek Mindfulness“ Ausgabe. eine Artikelserie, die wir mit Unterstützung unseres Partners BE WTR kreiert haben.

Das junge Unternehmen bietet innovative Wasserlösungen für zu Hause, das Restaurant oder die Bar. Das System besteht darin, direkt in den Wasserkreislauf einen Spender zu installieren, der es ermöglicht, gefiltertes, gekühltes, stilles oder sprudelndes Wasser direkt aus dem Wasserhahn zu geniessen. Alle Infos auf: www.bewtr.com

 

 

 

1. Reisen: EcoHotel.com – Nur nachhaltige Hotels

Ökologisch, nachhaltig und sozial: Reisen mit gutem Gewissen ist ein wichtiger – weil notwendiger – Trend im Tourismus. Reisende achten bei der Wahl des Verkehrsmittels und des Hotels zunehmend auf Nachhaltigkeit. Allerdings arbeitet nicht jede Einrichtung, die sich „Going Green“ auf die Fahnen schreibt, auch tatsächlich umweltschonend. Wer seine Reisen nachhaltiger gestalten möchte, musste bisher oft viel recherchieren.

Dank EcoHotels.com, der Buchungsplattform, die nachhaltiges Reisen einfach macht, ist das jetzt anders. Über www.ecohotels.com können Menschen, die sich für umweltbewusstes Reisen interessieren, jetzt ganz leicht Hotels, deren Nachhaltig zertifiziert ist. finden und buchen,

Die 2020 in Kopenhagen gegründete Plattform bietet bereits ein Portfolio von über 20’000 buchbaren Hotels in 160 Ländern weltweit. In das Angebot aufgenommen werden nur Partner, die die Standards für nachhaltiges Reisen des Global Sustainable Tourism Council (GSTC) erfüllen. Sie müssen nachweisen, dass sie sich aktiv für eine CO2-Neutralität einsetzen, umweltfreundliche Produkte anbieten, vegane und vegetarische Speisen auf der Karte haben, um den ökologischen Fußabdruck im Tourismus zu verringern.

Das Startup spendet fünf Prozent aller Gewinne an nachhaltige und ökologische Projekte. Ein Baumpflanzprogramm zum Beispiel und ein anderes, das darauf abzielt, Plastikmüll zu reduzieren. Als ersten Schritt ist EcoHotels eine Partnerschaft mit Plastic Exchange in Bali eingegangen – einer Organisation, die die Insel säubert, indem sie Plastik gegen Reis für die Bevölkerung tauscht. Außerdem wird für jede Buchung auf EcoHotels.com in Dänemark ein Baum gepflanzt – bis dato schon über 25’000!

EcoHotels.com online folgen auf @ecohotelscom und den nächsten umweltbewussten Urlaub gleich hier buchen:www.ecohotels.com

 

 

 

2. Mobilität: Youmo – Swissmade eCruiser

Wie alle Teenager hatte Jon eines Tages den Wunsch nach Freiheit und Mobilität und einem Fahrzeug, mit dem er sich fortbewegen konnte. Ihr wisst ja, wie es ist, jung zu sein und einfach raus zu wollen… In diesem Alter will man motorisiert sein: Roller oder Moped, alles andere ist einfach nicht cool, oder? Ist klar. ABER: Muss es in unserer heutigen Zeit wirklich eines dieser lauten, benzinbetriebenen, umweltbelastenden Fahrzeuge sein? NEIN!

Glücklicherweise hat Jons Vater Knut, ein Ingenieur, eine saubere, umweltfreundliche Alternative entwickelt: den YouMo eCruiser. Er bringt seinen Fahrer umweltschonend und geräuschlos von A nach B, egal ob in der Stadt oder auf dem Land.

Emissionsfrei, nachhaltig und stylisch trifft das YouMo E-Bike den Zeitgeist und hat Kultpotential. Die Schweizer Universitäten und Unternehmen, die YouMo bereits unterstützen, würden sicherlich zustimmen.

Warum sonst finden wir YouMo cool? Einer der vielen Gründe ist, dass das eBike personalisiert werden kann! Es gibt verschiedene Modelle, Komponenten, Zubehör und Gestaltungsmöglichkeiten, damit man das Fahrrad ganz nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen kann. Ein Aspekt, der das Herz eines jeden Individualisten höher schlagen lässt! eCruising ist generell ein Statement. Es sagt: Ich will kein Teil der Umweltverschmutzung sein! Ich möchte entschleunigen und die Natur geniessen.

Jetzt im Sommer ist die Schweiz so schön mit ihren vielen Seen und dem bunten Laub der Bäume. Es tut gut, dem Trubel der Stadt einfach ein bisschen zu entfliehen und die wärmeren Tage allein oder in Begleitung zu geniessen. Mit einem solchen eBike lässt sich jeder Sonntagsausflug aufpeppen, denn man kann Orte besuchen, die man sonst nicht innerhalb eines Tages erreichen würde.

Auch für die Fortbewegung im Grossstadtdschungel ist das YouMo eine gute Wahl. Ein Päuschen beim Einkaufen  – ein Café, ein kleiner Snack – einfach die Einkäufe im Korb lassen und einen Kaffee trinken. Scooter war gestern; heute wird Dolce Vita mit „e“ für Elektroantrieb geschrieben!

 

 

 

3. Trinkhalme: La Paille Verte – für plastikfreie Strände

Vielleicht habt ihr es schon mit eigenen Augen gesehen, wenn nicht, dann sicher in den sozialen Medien oder in den Nachrichten: so manches Traumziel ist von horrender Umweltbelastung betroffen. Das überschattet nicht nur den Urlaub, sondern zeigt auch das Ausmass der Verschmutzung, die wir auf unserem Planeten anrichten.

Massimo Caputo, ein Jungunternehmer aus Lausanne, liebt die Natur und das Reisen. Dabei stiess er immer wieder auf Berge von Plastikmüll und beschloss, etwas dagegen zu unternehmen. Er gründete sein eigenes Start-up, La Paille Verte – wörtlich „Der grüne Trinkhalm“ – mit dem Ziel, unserer Wegwerfkultur entgegenzuwirken und Alternativen zu Plastikprodukten, insbesondere Einwegstrohhalmen, anzubieten!

Plastikstrohhalme, so bunt und doch so umweltschädlich; so praktisch und doch so gefährlich für unsere Tierwelt. Schon gewusst: Trinkhalme aus Plastik brauchen bis zu 400 Jahre, um sich vollständig zu zersetzen! Laut einer Studie der amerikanischen Fachzeitschrift „Science“ landen jedes Jahr 8 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren und Ozeanen! Unter diesen Abfällen machen Einweg-Plastikstrohhalme einen kleinen, aber nicht unerheblichen Teil aus: allein in den USA werden täglich 500 Millionen Strohhalme verwendet, weltweit mehr als eine Milliarde.

Viele Plastikstrohhalme werden einfach in Mülltonnen geworfen oder sind für das Recycling bestimmt, aber unzählige von ihnen landen in unseren Flüssen und Ozeanen. Trinkhalme gehören zu den zehn häufigsten Plastikartikeln, die an die Küsten gespült werden. Aufgrund ihrer Zusammensetzung und Form bedrohen sie unmittelbar die Biodiversität und tragen zur Verschmutzung von Böden und Gewässern bei.

Während es in der EU seit Juli 2021 ein Verbot von Einwegkunststoffen gibt, muss in der Schweiz ein entsprechendes Gesetz noch verabschiedet werden. La Paille Verte bietet umweltbewusste Alternativen. Massimo findet immer mehr umweltverträglichere Lösungen und bietet diese in seinem Shop an: wiederverwendbare Strohhalme aus Edelstahl, biologisch abbaubare Strohhalme aus Maisstärke oder Bambus; sein Shop führt auch andere recycelbare, nachhaltige Produkte wie Thermosflaschen.

La Paille Verte online: Web, Facebook, Instagram, LinkedIN